Hauptbühne

INUUK

Tag: Freitag 26. Mai

Zeit: 20.45 Uhr

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Die Musik von Groombridge ist nichts für Zwangsoptimisten. Das Quintett aus dem beschaulichen Städtchen Burgdorf ist eigenständig und erzählt Geschichten, die keine Antworten liefern, aber tief berühren. Die Alternativen Rocker sind bereits seit fünfzehn Jahren kreativ an der Arbeit, kauften sich 2008 einen Wohnwagen und tourten auf eigene Faust rund 7 Monate durch England, Dänemark, Holland, Belgien und Deutschland. Ihren musikalischen und kulturellen Horizont konnten sie zudem bereits auf drei China-Tourneen erweitern. Im Reich der Mitte wurden sie gefeiert, wie die ganz grossen Rockstars. Das vierte Album „Boy From The Golden City“ erschien im November 2015 und ist persönlicher und direkter als seine Vorgänger. Mit einer unglaublichen Wucht werden die elf Songs präsentiert, welche die Stärke der Band aufzeigen: Groombridge lässt sich Zeit. Wer dieser Musik auf den Grund gehen will, muss sich daran orientieren.

 
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BEE JOHNSON

Tag: Freitag 26. Mai

Zeit: 22.30 Uhr

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Serafyn, das „Internetwunder aus Basel“ ist die Basler Band der Stunde. Oder besser gesagt der letzten zwölf Monate. Bereits über 300'000 mal wurden ihre Lieder auf Soundcloud und Youtube angeklickt. Dies, nachdem die englische Band Fink den ersten Track von Serafyn, auf ihrem Soundcloudprofil geteilt hatte. Die Rückmeldungen waren überwältigend und kamen aus der ganzen Welt. Der Song und die Folgesingles „Quantum Leap“ und „Netherlands“ wurden in verschiedenen Radios quer durch Europa gespielt. Die Band erhielt den Basler Pop-Preis und stand bei ihren Konzerten schon mit Grössen wie Fink, Intergalactic Lovers und Frazey Ford auf der Bühne. Mit „Gold“ erschien im März 2016 eine neue Single, begleitet von einer Tournee in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Wenn man längere Zeit weg war und dann wieder an den Heimatort zurückkehrt, sieht man manchmal alles in einem neuen Licht“. „Gold“ handelt von diesen Momenten der Klarheit. Serafyn nehmen dich mit ihren gefühlsvollen Stimmen umgeben von Cello, Kontrabass, Gitarre und Cajòn mit auf eine Reise in einen Traum, wie sie die Welt sehen. Manchmal lebensfroh, manchmal nachdenklich, immer magisch.

 
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PANDA LUX

Tag: Freitag 26. Mai

Zeit: 00.00 Uhr

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STRAIGHT TO THE TOP gehen The Doodes ihren Weg. Mit grossen Schritten eilen sie von Konzertbühne zu Konzertbühne und hinterlassen auf urbanem Territorium ihre Fussstapfen in Form von schweisstreibenden Gigs und bleibenden Eindrücken bei den Fans. Mit „urban crossover” mischen die Jungs HipHop mit Indie Beats, da treffen Offbeat Elemente auf Elektroklänge. Trotz dieser enormen Vielfalt läuft das ganze unter einem gemeinsamen Nenner, der aufgeht. Nach Auftritten in der ganzen Schweiz und grossartigen Konzerten mit ausverkauften Locations konnten The Doodes 2014 ihr Album „straight to the top” rausbringen. Man darf gespannt sein, wie hoch hinaus der Weg führen wird!


OPENAIR-BÜHNE

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STREET CORNER TALKING

Tag: Freitag 26. Mai

Zeit: 19.15 Uhr

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Argyle Singh heisst der 21 Jahre junge Künstler aus Schottland. Seine Karriere begann, als er vor 2 Jahren in Amsterdam als Strassenmusiker unterwegs war. Dabei hatte er nur eine Tasche voller Kleider und seine Gitarre. Seither reist er durch Europa, um sein Talent zu entwickeln. Und Talent hat er. Seine charismatische Stimme geht unter die Haut und lässt einem innehalten. Der junge Mann ist vor allem als Solo-Act unterwegs, wird aber immer häufiger auch von seiner Band begleitet. Es wird sich zeigen, wohin der Weg von Argyle Singh führt. Zu erwarten ist einiges - in diesem Jahr können wir bereits auf seine erste EP „long time coming“ gespannt sein.

 
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AL-BERTO & THE FRIED BIKINI

Tag: Freitag 26. Mai

Zeit: 20.30 Uhr

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Andrea Bignasca, im Tessin heimisch, fand den Bezug zur Musik bereits im frühen Alter von 7 Jahren hinter dem Schlagzeug sitzend. 10 Jahre später legte er seine Drum Sticks nieder und machte einen Schritt nach vorne zum Mikrophon, um seinen Weg als Mittelpunkt eines musikalischen Projektes weiterzugehen. Bereits 2014 durfte Andrea Bignasca auf der Hauptbühne des Jazz Nights Festivals in Lugano performen und den Abend für die Band Morcheeba eröffnen. Im selben Jahr gewann Andrea Bignasca das Publikumsvoting und den ersten Platz beim Music Contest „Palco ai Giovani“ in Lugano. Zweisprachig aufgewachsen schreibt und singt Andrea Bignasca in englischer Sprache, davon überzeugt das die Musik dies verlange.Vor kurzem hat er die Arbeit an seinem ersten Studioalbum beendet, bei welchem er mit bekannten Grössen des Musikbusiness, wie Omar Hakim, Phill Brown und Dave Collins zusammengearbeitet hat.

 
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ZEBRA

Tag: Freitag 26. Mai

Zeit: 21.45 Uhr

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Ryler Smith ist der talentierte Musiker, den man bisher aus dem Zürcher Hip Hop Kollektiv Indigodworldwide kennt. Im Vordergrund des Kollektivs stehen die MC's Merlin Alexander & Ryler Smith die mit ihren einzigartigen, von BoomBap inspirierten Tracks für viel Aufmerksamkeit sorgen. Für 2016 haben sie ihr Debutalbum angekündigt, was die Zürcher Hip Hop Szene schon im Vorfeld in grosse Aufregung versetzte. Ryler Smith ist seit diesem Jahr erstmals Solo unterwegs, was seinem versierten, variablen Flow, seiner Vorliebe für interessante Reime und seiner Live-Power aber wohl keinen Abbruch tun wird.


FESTIVALCAFÉ

GIVE ME A RESON

Tag: Freitag 26. Mai

Zeit: 20.15 Uhr

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Mettiwetti sind drei Geschwister aus Zürich, die Mundartmusik im Liedermacherstil spielen, als gäbe es kein Morgen und dabei die Zuversicht nicht verlieren. Nicht ehrlich, aber echt. Die dritte Scheibe „Vo Nüt chunnt immerhin Nüt“ ist ein subversives Bekenntnis wider dem Optimierungswahn. Eine Pause, die nichts will. Weder Fisch noch Vogel, aber vielleicht mehr. „Da stehen wir jetzt also und sind nicht sicher was wir davon halten sollen.Haben nur kurz nicht aufgepasst und schon sind mir nichts, dir nichts 10 Jahre vorbei.Als wäre nichts passiert.Läck was haben wir nicht alles gemacht. Und doch das meiste nicht. Was bleibt sind Falten und Narben.Und nichtsdestotrotz setzen wir wieder zum Sprung an und merken: Da ist nichts. Da fehlt was. Zum Glück.“ Zu ihrem 10 jährigen Bestehen taufen sie das neue Album und feiern mit Banjo, Ukulelenbass, Pauken und Trompeten. Werft die Hüte!

 
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PRINCE JELLEH

Tag: Freitag 26. Mai

Zeit: 21.45 Uhr

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Alibi Süd – ehrlich und direkt singen zwei Zürcher Agglo-Kids über Herzschmerz, Hoffnung, Fern- und Heimweh. Eingängige Melodien entstehen dank einfachem Mix aus Gitarre, Klavier, Kick und Schellenkranz. Dabei lassen sie sich von Mundartfolk und Country inspirieren. Sänger und Gitarrist David wird ideal durch die Zweitstimme von Döme an den Drums und Klavier ergänzt. Alibi Süd - das sind Inhalte mit Identifikationspotential und Songs, die zum Mitsingen animieren. Das Release „Superstar“ vergleicht humorvoll Szenen-Klischees zwischen einem coolen Vorzeige-Stadtzürcher und einem weniger hippen Normalo, der jedoch verspricht, in einem Jahr ein Superstar zu sein.

 
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SILENT NEIGBOR

Tag: Freitag 26. Mai

Zeit: 23.15 Uhr

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Angefangen hat alles als Strassenmusikant in der Bahnhofsunterführung in Baden. So wurde Dino Brandao zur „Voice of Baden“, wie ihn eine lokale Tageszeitung treffend beschrieb. Heute ist er zusammen mit seiner Band unter dem Namen Frank Powers auf den Konzertbühnen anzutreffen.
Frank Powers stehen für unendlich gefühlsvolle Folk-Pop-Songs. Und die Stimme von Dino Brandao gehört definitiv zu den prägnantesten in der Schweiz. Mittlerweile spielt Frank Powers schweizweit Konzerte und überzeugt das Publikum mit Texten aus seinem bewegten Leben und einzigartigen Klängen, die sich am ehesten dem „Chamber-Pop“ zuordnen lassen. Eine Erfolgsgeschichte hat ihren Lauf genommen...

 
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CILIA HUNCH

Tag: Freitag 26. Mai

Zeit: 00.45 Uhr

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True haben mit „Videos“ ein hell glitzerndes, emotional aufgeladenes Stück Future-Pop erschaffen dass mittlerweile auch auf BBC gespielt wird. Innerhalb eines Jahres hat sich die Band als eine der Schweizer Schlüssel Elektronik-Exporte positioniert. Ein glühendes, R&B getränktes Sound-Kaleidoskop, eingehüllt in elegantem klassischem Songwriting, eingespielt und geschrieben von zwei ausgebildeten Jazz Musikern. Wer sonst würde solch einen verspielten und doch auf das Essentielle reduzierte Sound schaffen können?